Der Wacholder prägt mit dichten, schlanken Büschen
die Heidelandschaften der Nordhalbkugel. Als anpassungsfähiges
Gehölz besiedelt er auch sonnige Geröllhalden. Wacholder bildet mit Wurzelpilzen eine symbiotische Gemeinschaft. Er besitzt keine Zapfen,
sondern beerenähnliche Früchte, die zwei bis drei Jahre zur Reife brauchen. Diese liefern Aroma für Gin und werden als Gewürz und Heilmittel genutzt.